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Aktuelles

Die Protectum eG wirft einen Blick auf die Zukunftsperspektiven im Wohnungsbau

Das Thema der deutschen Baukrise ist seit vielen Monaten eine Art Dauerbrenner in den Schlagzeilen. Vor allem im Wohnungsbau sah die Situation zuletzt alles andere als rosig aus, bei der Zahl der Baugenehmigungen für neue Wohnungen musste die Branche in mehreren Monaten des Jahres 2023 zweistellige Rückgänge verbuchen.

Die Gründe für den Abschwung in der Bauwirtschaft sind vor allem in den im Zuge der Inflation gestiegenen Baustoffpreisen und dem zusätzlichen Auftrieb bei den Baukosten durch die hohen Zinsen zu finden. Die durch diese Faktoren bedingte Verteuerung von Bauvorhaben hat die Nachfrage nach Bauleistungen im vergangenen Jahr deutlich gedämpft, für 2024 wird eine weitere Abschwächung der Bautätigkeit erwartet.

Doch obwohl es in der Bauindustrie momentan nicht allzu gut ausschaut, hat die Protectum eG eine optimistische Sicht auf die kommenden Jahre. Im heutigen Beitrag wagt die Genossenschaft aus Großwallstadt einen Ausblick.

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Objekte

Nach dem Verkauf in Niedernberg: Wie die Protectum eG ihre Mainsteghäuser gegen Hochwasser geschützt hat

Als eigentumsorientierte Wohnungsbaugenossenschaft bietet die Protectum eG ihren Mitgliedern einen entscheidenden Vorteil: Sie können die Wohnungen und Häuser der Genossenschaft aus Großwallstadt nicht nur mieten, sondern gelegentlich auch kaufen. Beides ist bei den Mainsteghäusern in Niedernberg der Fall: Die fünf Reihenhäuser wurden seit ihrer Fertigstellung zum Teil verkauft, zum Teil vermietet. Nachdem kürzlich ein langjähriger Mieter ausgezogen war, wurde die freigewordene Einheit den Mitgliedern daher wahlweise zum Kauf oder zur Miete angeboten. Wie kürzlich im Rückblick zur Entwicklung des Immobilienbestandes berichtet, ist es bei diesem Objekt noch vor Weihnachten zu einem Verkauf gekommen, sodass sich der Käufer damit selbst ein schönes Geschenk beschert hat.

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Aktuelles

Arbeitnehmersparzulage: Die Protectum eG erläutert wichtige Änderung

Die Förderung der Mitglieder ist bei Genossenschaften wie der Protectum eG ein zentrales Thema. Dies betrifft zum einen ihren eigenen, gesetzlich vorgeschriebenen Förderauftrag, der Genossenschaften zu Unternehmen ganz besonderer Art macht. Denn das deutsche Genossenschaftsgesetz verpflichtet jede eingetragene Genossenschaft dazu, ihre Mitglieder in wirtschaftlicher, sozialer oder kultureller Hinsicht zu fördern. Die Wohnungsbaugenossenschaft aus Großwallstadt kommt dieser Verpflichtung nach, indem sie ihren Mitgliedern lebenswerten Wohnraum zu bezahlbaren Preisen zur Verfügung stellt.

Über diese „interne“ Unterstützung hinaus ergibt sich jedoch auch eine weitere Fördermöglichkeit von außerhalb der Genossenschaft. Denn unter bestimmten Bedingungen gibt es auf die monatlichen Einzahlungen bei einer Wohnungsbaugenossenschaft einen Zuschuss vom Staat. Diese staatliche Förderung für Genossenschaftsmitglieder erfolgt unter anderem über die Arbeitnehmersparzulage. Und hier haben sich mit dem Jahreswechsel die Einkommensgrenzen geändert. Die Protectum eG erklärt, was das bedeutet.

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Aktuelles

Ausblick 2024: Die Protectum eG zu ihren Zielen und Plänen für das Jahr

Die vergangenen Wochen standen auf diesem Blog ja ganz im Zeichen des Rückblicks auf das 2023 Erreichte. Doch der Jahresbeginn bedeutet neben einem Moment der Rückschau auch immer einen Blick auf die Zukunft und das, was im neuen Jahr möglich ist. Genau dies möchte die Protectum eG in dieser Woche bieten: einen Ausblick auf die Ziele und Pläne für 2024.

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Unternehmensgeschichte

Rückblick der Protectum eG auf 2023 – Teil 2: Wie das Geschäftsjahr allgemein gelaufen ist

Auch in diesem Jahr nutzt die Protectum eG den Jahreswechsel als willkommene Gelegenheit, um die zurückliegenden zwölf Monate Revue passieren zu lassen. Die regen Aktivitäten im Immobilienbestand waren Thema im ersten Teil des Jahresrückblicks, der in der vergangenen Woche veröffentlicht wurde. In dieser Woche gilt die Aufmerksamkeit der betrieblichen Seite des zurückliegenden Geschäftsjahres mit allgemeinen Zahlen und Fakten zur Entwicklung der Genossenschaft in 2023.

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Unternehmensgeschichte

Rückblick der Protectum eG auf das Jahr 2023 – Teil 1: Die Objekte der Genossenschaft

Mit 2023 liegt erneut ein ebenso erfolgreiches wie bewegtes Jahr hinter der Protectum eG. Auch dieses Mal nutzt die Genossenschaft aus Großwallstadt die Jahreswende, um aus dieser besonderen Perspektive auf die Geschehnisse der letzten zwölf Monate zurückzublicken und das Erreichte zu würdigen. Dabei setzt die Wohnungsbaugenossenschaft auf das bewährte Format mit zwei thematisch getrennten Beiträgen: Teil 1 der Retrospektive befasst sich mit den Entwicklungen im Immobilienbestand über die vergangenen zwölf Monate, während sich der zweite Teil um den betriebswirtschaftlichen Verlauf des zurückliegenden Geschäftsjahres dreht.

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Aktuelles

Neuigkeiten vom Bauvorhaben der Protectum eG in Babenhausen

Am Rande von Babenhausen soll mit den Kaisergärten ja ein ganz neues Stadtquartier entstehen. Auch die Protectum eG ist an dem Riesenprojekt auf dem ehemaligen US-Kasernengelände mit dem Bau von zwölf Doppelhaushälften beteiligt. Vor wenigen Monaten hatte die Genossenschaft aus Großwallstadt auf diesem Blog darüber geschrieben, dass sich die Erschließung des Neubaugebiets ihrem Ende näherte und der Beginn der Umsetzungsphase für das Projekt somit absehbar wurde. In dieser Woche gibt es Neues zu berichten.

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Aktuelles Bauvorhaben

Bauvorhaben der Protectum eG in Erlensee: Termin der Bezugsfähigkeit steht fest

Bei einem Bauvorhaben in den letzten Stadien wie dem Neubau in Erlensee passiert so viel, dass vier Wochen, wie sie seit dem letzten Update Ende Oktober vergangenen sind, eine halbe Ewigkeit darstellen. Höchste Zeit also, wieder einmal über das Neubauprojekt der Protectum eG in der Hanauer Straße zu berichten.

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Aktuelles

Wohnungsmangel in Deutschland: Die Protectum eG stellt den „Bau-Turbo-Pakt“ vor

Der Wohnungsnot in Deutschland ist ein Problem, das in den letzten Jahren immer mehr an Dringlichkeit gewonnen hat. Eine im Auftrag des Bündnisses „Soziales Wohnen“ durchgeführte Studie des Pestel-Instituts Hannover prognostiziert für 2023 ein Defizit von 700.000 Wohnungen und damit den größten Wohnraummangel seit 20 Jahren. Das wichtigste wohnungspolitische Ziel der aktuellen Legislaturperiode bestand daher auch in dem Plan, jedes Jahr 400.000 neue Wohnungen zu schaffen. Doch wie die Protectum eG in der vergangenen Woche berichtet hatte, wurde dieses Ziel in den ersten zwei Jahren der Regierungszeit bereits weit verfehlt. 

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Aktuelles

Protectum eG: Bietet serielles Bauen einen Weg aus der Wohnungskrise?

Die Wohnungsproblematik in Deutschland ist ungebrochen ernst – fehlende Wohnungen und hohe Mieten machen es in Städten wie Berlin bereits nahezu unmöglich, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Der Bedarf an neuem Wohnraum ist also groß, doch die rasant gestiegenen Baukosten in Verbindung mit der Vervielfachung der Bauzinsen innerhalb des letzten Jahres haben die Bautätigkeit stark ausgebremst. Zahlen des Statistischen Bundesamts zufolge wurden in den ersten sieben Monaten des Jahres 2023 gerade einmal 156.200 neue Wohnungen genehmigt – gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet das einen Einbruch von 27,8 Prozent.

Eine aktuelle Studie schlägt eine besondere Bauweise als praktikable Lösung für die Wohnungskrise vor: Serielles Bauen soll den Wohnungsbau effizienter und billiger machen und so die Bautätigkeit ankurbeln. Die Protectum eG geht auf die wichtigsten Inhalte der Studie ein.

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