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Wohnungsbaugenossenschaft

Außerhalb der großen Städte geht es bei den Wohnraumkonzepten der Protectum eG großzügig zu

Wohnraum in der Stadt ist nicht nur knapp, sondern auch teuer. Um ihren Mitgliedern auch dort bezahlbare Wohnungen anbieten zu können, setzt die Protectum eG in urbanen Wohnlagen aus diesem Grund verstärkt auf effiziente Raumschnitte. Kompakte Wohnungen, die viel Funktion auf möglichst wenig Fläche bieten, sind hier das Gebot der Stunde. Während es in städtischen Wohnungen darum geht, das begrenzt zur Verfügung stehende Raumangebot möglichst effizient zu nutzen, sind die Gegebenheiten in ländlicheren Wohnlagen ganz andere. Auch hier setzt die Genossenschaft aus Großwallstadt alles daran, die Wünsche und Ansprüche ihrer Mitglieder bestmöglich zu erfüllen. Wie sie das angeht, ist Thema des dieswöchigen Blogbeitrages.

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Wohnungsbaugenossenschaft

Protectum eG setzt bei urbanem Wohnraum auf kompakte Wohnkonzepte

Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung – diese Erkenntnis des griechischen Philosophen Heraklit ist rund 2.500 Jahre nach dessen Schaffenszeit von größerer Bedeutung denn je. Dass im Leben nichts so bleibt, wie es einmal war, trifft auch und gerade auf unsere Lebensumstände zu – und damit auf die Ansprüche, die wir an unseren wichtigsten Lebensraum, unsere Wohnung, stellen. Diese Veränderungen in den Mieterbedürfnissen machen bei der Protectum eG eine zentrale Säule bei der Ausgestaltung und Anpassung der Wohnkonzepte für ihre Immobilien aus. Dabei versucht die Genossenschaft aus Großwallstadt besonders bei neuen Projekten vorausschauend zu planen, indem sie Wohntrends der Zukunft vorwegnimmt und bereits heute in ihre Entwürfe einbindet. Bei innerstädtischem Wohnraum stehen dabei insbesondere die Faktoren Raumgröße und Raumaufteilung im Fokus.

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Protectum eG: Was sich die Ampel-Koalition in der Bau- und Wohnungspolitik vorgenommen hat

Das Thema Bauen und Wohnen hat für die Ampel-Regierung einen hohen Stellenwert. Dieser ist so hoch, dass der Themenbereich nunmehr wieder in einem eigenen Ministerium verantwortet wird. Übernommen wurde das Ressort von der SPD-Politikerin Klara Geywitz – und im neu geschaffenen Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen erwarten die frischgebackene Ministerin große Aufgaben. Denn der im Dezember unterzeichnete Koalitionsvertrag definiert ambitionierte Ziele für das im Aufbau befindliche Bundesbauministerium. In diesem Beitrag geht die Protectum eG auf einige Bereiche dessen ein, was sich die Ampel-Koalition rund um das Thema „Bauen“ auf die Agenda gesetzt hat.

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Die Protectum eG zur Novelle der Heizkostenverordnung

Der Bundesrat hat kürzlich grünes Licht für eine neue Heizkostenverordnung gegeben, die für mehr Transparenz in Sachen Heizkosten und Heizenergieverbrauch sorgen soll. Unter anderem sieht die Novelle vor, dass Mieter und Wohnungseigentümer künftig monatlich über ihren Wärmenergieverbrauch informiert werden müssen. Die Zustimmung der Länderkammer ist jedoch mit der Auflage verbunden, die Kosteneffekte der Verordnung nach drei Jahren zu überprüfen. Hintergrund dieser Forderung ist die Befürchtung, dass die Umsetzung der Verordnung mit zusätzlichen finanziellen Belastungen für Mieter einhergehen wird, diese sollen durch eine zeitnahe Evaluation möglichst frühzeitig erkannt werden.

Wird diese Maßgabe des Bundestages durchgewunken, kann die Verordnung direkt in Kraft treten. Im Vorfeld der Bestätigung durch das Bundeskabinett legt die Protectum eG die Kernpunkte der Heizkostennovelle dar.

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Blogreihe der Protectum eG zur KfW-Förderung – Teil 3: Förderprodukte

Mit einer dreiteiligen Blogreihe widmet sich die Protectum eG aktuell dem Thema KfW-Förderung von energieeffizientem Bauen und Sanieren. Dabei kam der Neuorganisation der Fördermaßnahmen unter dem Dach der am 1. Juli dieses Jahres gestarteten „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG) besonderer Raum zu. Mit der Weiterentwicklung der energetischen Gebäudeförderung zielt die Bundesregierung darauf ab, Eigentümern und Bauherren noch stärkere Anreize für die Investition in Effizienztechnologien zu bieten. Nachdem die Genossenschaft aus Großwallstadt die Förderbank bereits grundlegend vorgestellt und den Antragstellungsprozess dargelegt hat, soll es im letzten Teil der Blogserie nunmehr um die konkreten Förderprodukte gehen.

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Blogreihe der Protectum eG zur KfW Förderung – Teil 2: Antragstellung

Deutschland hat sich ambitionierte Klimaziele gesteckt: Um bis zum Jahr 2045 klimaneutral zu werden, sind in so gut wie allen Lebensbereichen Anstrengungen gefordert. Aufgrund der besonders hohen Einsparungspotenziale bei den CO2-Emissionen spielt der Gebäudesektor bei der Erreichung dieses Ziels eine zentrale Rolle. Doch um die Energieeffizienz in den Wohn- und Nichtwohngebäuden des Landes zu steigern, braucht es Investitionen der Immobilieneigentümer – Investitionen, die bereits seit geraumer Zeit mit staatlichen Förderangeboten unterstützt werden. Mit einer Weiterentwicklung der Förderung effizienter Gebäude will die Bundesregierung energieeffizientes Bauen und Sanieren weiter ankurbeln – und hat zu diesem Zweck die Fördermaßnahmen unter einem Dach zusammengeführt. Die am 1. Juli dieses Jahres bei der KfW gestartete „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG) bündelt die Vielzahl der bisherigen Förderprogramme für Neubau und Sanierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden zu einem einheitlichen Konzept, wobei alle Fördermaßnahmen nunmehr wahlweise als Kreditförderung oder als direkter Investitionszuschuss erhältlich sind.

Die Protectum eG hat diese Neuorganisation zum Anlass genommen, die Details der KfW-Förderung in einer dreiteiligen Blogserie vorzustellen. Nach einer allgemeinen Einführung zur Förderbank behandelt die Genossenschaft aus Großwallstadt in dieser Woche den Antragstellungsprozess.

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Blogreihe der Protectum eG zur KfW Förderung – Teil 1: Grundlagen

Die KfW ist ein öffentlich-rechtliches Kreditinstitut, das aus der 1948 gegründeten Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hervorgegangen ist. Die KfW Bankengruppe ist die drittgrößte Bank Deutschlands – den meisten dürfte sie jedoch insbesondere in ihrer Förderfunktion bekannt sein, denn die KfW ist die größte nationale Förderbank der Welt. Ihr zentraler Auftrag besteht in der Förderung und Finanzierung nachhaltiger Entwicklung, um zu einer dauerhaften Verbesserung der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Wirtschafts- und Lebensbedingungen beizutragen. Diese Aufgabe erfüllt die Bank mit unterschiedlichsten Förder- und Finanzierungsleistungen, unter anderem in den Bereichen Existenzgründung, Bildungsförderung, Wohnungswirtschaft sowie Klimawandel und Umweltschutz.

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Effizientes Bauen und Sanieren lohnt sich: Die Protectum eG informiert über KFW-Förderprogramme

In Zeiten des Klimawandels kann jeder einzelne einen Teil zum Schutz der Umwelt beitragen – und das wird finanziell belohnt. Die KFW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) ist eine Förderbank, die sich vor allem dem energiesparenden Bauen, Sanieren und Wohnen verschrieben hat. Die Protectum eG hat bereits zahlreiche Neubauten nach ökologischen und energieeffizienten Standards umgesetzt und Fördergelder der KFW erhalten, was sich für spätere Käufer durch reduzierte Finanzierungskonditionen auszahlt.

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