In den vergangenen Wochen stand auf diesem Blog eine detaillierte Bilanz des Jahres 2025 im Mittelpunkt. Die Protectum eG ließ zunächst einmal die Aktivitäten in ihrem Immobilienbestand Revue passieren, bevor sie in einem zweiten Beitrag darlegte, wie das Geschäftsjahr wirtschaftlich einzuordnen war. Zum Abschluss dieses Themenblocks richtet die Genossenschaft aus Großwallstadt den Fokus nun nach vorn: Der aktuelle Beitrag wechselt die Perspektive vom Rückblick zur Vorausschau und beleuchtet, welche Vorhaben und Zielsetzungen die Wohnungsbaugenossenschaft für das Jahr 2026 verfolgt.
Zum Jahreswechsel blickt die Protectum eG traditionell auf die vergangenen zwölf Monate zurück. Die Rückschau erscheint wie gewohnt in zwei separaten Beiträgen: Nachdem zuletzt die wichtigsten Maßnahmen im Immobilienportfolio im Mittelpunkt standen, richtet sich der zweite Teil nun auf die betriebswirtschaftliche Entwicklung. In Großwallstadt fällt das Fazit dabei ausgesprochen positiv aus – insbesondere vor dem Hintergrund der vielen Unsicherheiten, von denen 2025 geprägt war.
Der Jahreswechsel ist eine Zeit, die sich dazu anbietet, die vergangenen Monate Revue passieren zu lassen. Deshalb nimmt auch die Protectum eG den Übergang ins neue Jahr regelmäßig zum Anlass für ein Resümee der wichtigsten Ereignisse des zurückliegenden zwölf Monate. Wie bereits in den Jahren zuvor besteht der aktuelle Rückblick aus zwei Themenblöcken: Im heutigen ersten Beitrag dreht sich alles um die zahlreichen Aktivitäten im Immobilienbestand der Genossenschaft aus Großwallstadt im Jahr 2025. In der kommenden Woche folgt der zweite Teil, der die übergeordnete wirtschaftliche Entwicklung innerhalb der letzten zwölf Monate beleuchtet.
Was viele seit Jahren beobachten, bestätigt eine aktuelle Auswertung der Protectum eG aus Großwallstadt: Der Aufwärtstrend bei den Preisen am Mietwohnungsmarkt setzt sich unvermindert fort. Die interne Sichtung zeigt: Während Bestandsmieten vielfach noch moderat geblieben sind, schnellen die Preise bei Neuabschlüssen deutlich nach oben. Wer heute eine neue Wohnung sucht, sieht sich je nach Lage jedoch mit spürbar unterschiedlichen Niveaus konfrontiert. Deshalb bietet die Genossenschaft im heutigen Blogbeitrag eine kleine Übersicht.
Die Protectum eG begrüßt die Wiederauflage eines alten Bekannten unter den staatlichen Förderprogrammen: Nachdem die Neubauförderung für Gebäude im Effizienzhaus-Standard 55 (EH55) mehrere Jahre auf Eis lag, plant die Bundesregierung, ab Mitte Dezember 2025 wieder Mittel bereitzustellen. Insgesamt sollen 800 Millionen Euro in die Förderung fließen. Ziel ist es, den stagnierenden Wohnungsbau neu zu beleben und damit der angespannten Wohnsituation in Deutschland entgegenzuwirken.
In Aschaffenburg besitzt die Protectum eG ja zwei Objekte, in denen sie in den vergangenen Monaten auch sehr aktiv war. Erst kürzlich konnte die Genossenschaft aus Großwallstadt beispielsweise den Abschluss gleich mehrerer aufeinanderfolgender Modernisierungsmaßnahmen in ihrer Liegenschaft in der Fischergasse bekanntgeben. Neben diesem Wohn- und Geschäftshaus mit dem bekannten griechischen Restaurant „Delphi“ hält die Wohnungsbaugenossenschaft in der Stadt mehrere Einheiten in einem Objekt mit ganz anderem Charakter in ihrem Bestand: In der Spessartstraße in Aschaffenburg besitzt sie ein gutes Dutzend möblierte Apartments, zu denen jetzt eine weitere Einheit hinzugekommen ist.
Genossenschaften handeln auf Basis des deutschen Genossenschaftsrechts: Das Genossenschaftsgesetz (GenG) bildet den rechtlichen Rahmen für ihre Organisation und Arbeitsweise. Im Juni dieses Jahres hat das Bundesjustizministerium einen Vorschlag für ein „Gesetz zur Stärkung der genossenschaftlichen Rechtsform“ veröffentlicht, das einige wichtige Anpassungen am bisherigen GenG beinhaltet. Die Protectum eG hat dazu bereits in zwei Artikeln ihre Perspektive dargelegt, sowohl ihr grundsätzliches Einverständnis als auch ihre Kritikpunkte.
Nach dem Bekanntwerden der Änderungspläne meldeten sich zahlreiche Verbände, Vereine und Genossenschaften mit eigenen Einschätzungen zu Wort. Im Folgenden bietet die Protectum eG einen kompakten Überblick über die Reaktionen und die zentralen Argumente und Anliegen der verschiedenen Akteure.
Neben der Schaffung von neuem Wohnraum für ihre Mitglieder durch Neubauten und Immobilienzukäufe hat die Protectum eG stets auch einen weiteren Aspekt im Blick: Ein mindestens ebenso zentrales Anliegen der Genossenschaft aus Großwallstadt ist es, ihren vorhandenen Bestand fortlaufend zu modernisieren und so an zeitgemäße Wohnstandards anzupassen.
Eine Liegenschaft taucht im Zuge dieser Revitalisierungsstrategie besonders häufig auf diesem Blog auf: das Wohn- und Geschäftshaus in der Fischergasse in Aschaffenburg. Hier geht die Wohnungsbaugenossenschaft ja nach einem bewährten Verfahren vor: Wann immer eine Wohnung durch einen Auszug vorübergehend frei wird, nutzt man die Gelegenheit für eine umfassende Renovierung der betreffenden Einheit, bevor sie den Mitgliedern erneut zur Miete angeboten wird.
In einer dreiteiligen Blogreihe gibt die Protectum eG ja derzeit Einblick in ihre Unternehmensgeschichte. Die letzten beiden Beiträge auf diesem Blog haben sich mit den Jahren 2010–2015 und 2016–2020 befasst, heute bildet der Zeitraum von 2021 bis 2025 das Ende dieser kleinen Serie. Wie der Beitrag zeigen wird, hat die Genossenschaft in diesem Zeitraum vor allem eines getan: gebaut.
Wer viel geschafft hat, darf auch stolz auf das Erreichte sein – und ab und an darüber reden. In Anlehnung an dieses Motto hat die Protectum eG in der vergangenen Woche eine dreiteilige Rückschau auf die letzten 15 Jahre ihrer Unternehmensgeschichte gestartet. Den Auftakt machte ein Beitrag über den Zeitraum von 2010 bis 2015. Konsequenterweise folgen in dieser Woche die Jahre zwischen 2016 und 2020. Diese waren bei der Genossenschaft aus Großwallstadt von Umstrukturierungen in vielen Bereichen geprägt.
