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Die Protectum eG stellt EH55-Plus-Förderprogramm und seine Verbesserung vor

Die Wohnraumknappheit bleibt in Deutschland eines der drängendsten Themen für Politik, Bauwirtschaft und Wohnungsunternehmen wie die Protectum eG. Obwohl es in vielen Regionen und vor allem in Ballungsräumen an Wohnungen mangelt, sind zahlreiche Neubauvorhaben in den vergangenen Jahren ins Stocken geraten. Zu den Auslösern zählen nicht zuletzt die hohen Baukosten und gestiegenen Finanzierungsausgaben, die viele Projekte wirtschaftlich unter Druck gesetzt haben. Vor diesem Hintergrund haben Förderangebote, die den Zugang zu Baufinanzierungen verbessern, erheblich an Bedeutung gewonnen. Sie können dazu beitragen, geplante Vorhaben aus der Warteschleife zu holen und wieder in die Umsetzung zu bringen.

Mit der Förderung für Effizienzhäuser 55 Plus wurde Ende 2025 ein Instrument auf den Weg gebracht, das genau diese Zielsetzung verfolgt und dabei parallel auch noch das klimafreundliche Bauen stärkt. Das Programm richtet sich an bereits genehmigte Wohnbauprojekte, die bislang aber noch nicht gestartet wurden. Damit soll vor allem jener Bestand an Vorhaben aktiviert werden, der zwar baureif ist, wegen schwieriger Marktbedingungen jedoch noch nicht umgesetzt wurde. Und dieses Förderprogramm hat jetzt eine Verbesserung erfahren, welche die Genossenschaft aus Großwallstadt zusammen mit dem Grundkonzept einmal etwas näher darlegen möchte.

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CO₂-Kostenaufteilung bei Mietwohnungen – ein Überblick der Protectum eG

Steigende Energiepreise und verschärfte Klimaziele verändern seit einigen Jahren die Rahmenbedingungen im Wohnungsmarkt. Eine zentrale Neuerung ist das seit dem 01.01.2023 geltende CO₂-Kostenaufteilungsgesetz (CO2KostAufG). Es regelt, wie die durch den CO₂-Preis entstehenden Zusatzkosten beim Heizen zwischen Mietern und Vermietern verteilt werden.

Doch was bedeutet das konkret für Wohngebäude? Wer übernimmt welchen Anteil der CO₂-Kosten? Und wie wird das eigentlich berechnet? Als Wohnungsbaugenossenschaft im Rhein-Main-Gebiet beobachtet die Protectum eG diese Entwicklungen sehr genau, denn sie wirken sich direkt auf nachhaltige Wohnkonzepte und stabile Kostenstrukturen aus. In diesem Beitrag erklären wir die Hintergründe und die Systematik verständlich und praxisnah.

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Die Pläne der Protectum eG für 2026

In den vergangenen Wochen stand auf diesem Blog eine detaillierte Bilanz des Jahres 2025 im Mittelpunkt. Die Protectum eG ließ zunächst einmal die Aktivitäten in ihrem Immobilienbestand Revue passieren, bevor sie in einem zweiten Beitrag darlegte, wie das Geschäftsjahr wirtschaftlich einzuordnen war. Zum Abschluss dieses Themenblocks richtet die Genossenschaft aus Großwallstadt den Fokus nun nach vorn: Der aktuelle Beitrag wechselt die Perspektive vom Rückblick zur Vorausschau und beleuchtet, welche Vorhaben und Zielsetzungen die Wohnungsbaugenossenschaft für das Jahr 2026 verfolgt.

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Was Wohnen derzeit kostet – ein kompaktes Lagebild der Protectum eG

Was viele seit Jahren beobachten, bestätigt eine aktuelle Auswertung der Protectum eG aus Großwallstadt: Der Aufwärtstrend bei den Preisen am Mietwohnungsmarkt setzt sich unvermindert fort. Die interne Sichtung zeigt: Während Bestandsmieten vielfach noch moderat geblieben sind, schnellen die Preise bei Neuabschlüssen deutlich nach oben. Wer heute eine neue Wohnung sucht, sieht sich je nach Lage jedoch mit spürbar unterschiedlichen Niveaus konfrontiert. Deshalb bietet die Genossenschaft im heutigen Blogbeitrag eine kleine Übersicht.

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Die Protectum eG zur Reaktivierung der EH55-Neubauförderung

Die Protectum eG begrüßt die Wiederauflage eines alten Bekannten unter den staatlichen Förderprogrammen: Nachdem die Neubauförderung für Gebäude im Effizienzhaus-Standard 55 (EH55) mehrere Jahre auf Eis lag, plant die Bundesregierung, ab Mitte Dezember 2025 wieder Mittel bereitzustellen. Insgesamt sollen 800 Millionen Euro in die Förderung fließen. Ziel ist es, den stagnierenden Wohnungsbau neu zu beleben und damit der angespannten Wohnsituation in Deutschland entgegenzuwirken.

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Die Protectum eG informiert: Erste Rückmeldungen zu geplanten Änderungen am Genossenschaftsgesetz

Genossenschaften handeln auf Basis des deutschen Genossenschaftsrechts: Das Genossenschaftsgesetz (GenG) bildet den rechtlichen Rahmen für ihre Organisation und Arbeitsweise. Im Juni dieses Jahres hat das Bundesjustizministerium einen Vorschlag für ein „Gesetz zur Stärkung der genossenschaftlichen Rechtsform“ veröffentlicht, das einige wichtige Anpassungen am bisherigen GenG beinhaltet. Die Protectum eG hat dazu bereits in zwei Artikeln ihre Perspektive dargelegt, sowohl ihr grundsätzliches Einverständnis als auch ihre Kritikpunkte.

Nach dem Bekanntwerden der Änderungspläne meldeten sich zahlreiche Verbände, Vereine und Genossenschaften mit eigenen Einschätzungen zu Wort. Im Folgenden bietet die Protectum eG einen kompakten Überblick über die Reaktionen und die zentralen Argumente und Anliegen der verschiedenen Akteure.

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„Renovierungswelle“ der Protectum eG in der Fischergasse abgeschlossen

Neben der Schaffung von neuem Wohnraum für ihre Mitglieder durch Neubauten und Immobilienzukäufe hat die Protectum eG stets auch einen weiteren Aspekt im Blick: Ein mindestens ebenso zentrales Anliegen der Genossenschaft aus Großwallstadt ist es, ihren vorhandenen Bestand fortlaufend zu modernisieren und so an zeitgemäße Wohnstandards anzupassen.

Eine Liegenschaft taucht im Zuge dieser Revitalisierungsstrategie besonders häufig auf diesem Blog auf: das Wohn- und Geschäftshaus in der Fischergasse in Aschaffenburg. Hier geht die Wohnungsbaugenossenschaft ja nach einem bewährten Verfahren vor: Wann immer eine Wohnung durch einen Auszug vorübergehend frei wird, nutzt man die Gelegenheit für eine umfassende Renovierung der betreffenden Einheit, bevor sie den Mitgliedern erneut zur Miete angeboten wird.

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Wohnungsbau-Turbo: Was sich ändert und was die Protectum eG von der BauGB-Novelle erwartet

Die Suche nach einer passenden Wohnung gestaltet sich vielerorts in Deutschland nach wie vor äußerst schwierig. Besonders in den Metropolen übersteigt die Nachfrage nach Wohnraum deutlich das Angebot, was die Mieten dort zunehmend weiter in die Höhe schnellen lässt. Eine aktuelle Untersuchung für das Verbändebündnis „Soziales Wohnen“ geht von bundesweit mehr als 550.000 fehlenden Wohnungen aus. Trotz des offensichtlichen Bedarfs wird jedoch noch immer nicht in ausreichendem Umfang gebaut. Vor diesem Hintergrund hat die Bundesregierung eine Strategie entwickelt, um Bauprojekte schneller auf den Weg zu bringen und so die angespannte Lage am Wohnungsmarkt zu verbessern. Wie diese aussieht, zeigt die Protectum eG im folgenden Beitrag kurz auf.

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Kritik der Protectum eG an einem Aspekt der geplanten GenG-Änderungen

Mit dem geplanten Gesetz zur Stärkung der genossenschaftlichen Rechtsform möchte die Bundesregierung ein klares Zeichen zugunsten der deutschen Genossenschaftslandschaft setzen. Wie im letzten Blogbeitrag dargelegt, wird die übergroße Mehrheit der Änderungen von der Protectum eG ausdrücklich gutgeheißen. Doch in einem zentralen Punkt äußert die Genossenschaft aus Großwallstadt Bedenken. Es geht um die geplante Neufassung von § 15b Absatz 2 des Genossenschaftsgesetzes (GenG), die aus ihrer Sicht weitreichende und durchaus ungewollte Konsequenzen für bewährte und seriöse Beteiligungspraktiken haben könnte.

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Genossenschaften stärken: Die Protectum eG begrüßt neue Gesetzesinitiative

Die Protectum eG verfolgt derzeit mit Interesse einen Gesetzesentwurf zur Förderung genossenschaftlicher Unternehmensformen, der Ende Juni von der Bundesregierung vorgelegt wurde. Ziel ist es, Genossenschaften durch rechtliche Anpassungen zukunftsfähiger zu machen. Für eine Organisation wie die Genossenschaft aus Großwallstadt, die sich seit jeher für sicheres und bezahlbares Wohnen einsetzt, ist dies ein wichtiges Signal.

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