In den vergangenen Wochen stand auf diesem Blog eine detaillierte Bilanz des Jahres 2025 im Mittelpunkt. Die Protectum eG ließ zunächst einmal die Aktivitäten in ihrem Immobilienbestand Revue passieren, bevor sie in einem zweiten Beitrag darlegte, wie das Geschäftsjahr wirtschaftlich einzuordnen war. Zum Abschluss dieses Themenblocks richtet die Genossenschaft aus Großwallstadt den Fokus nun nach vorn: Der aktuelle Beitrag wechselt die Perspektive vom Rückblick zur Vorausschau und beleuchtet, welche Vorhaben und Zielsetzungen die Wohnungsbaugenossenschaft für das Jahr 2026 verfolgt.
Tag: Babenhausen
In einer dreiteiligen Blogreihe gibt die Protectum eG ja derzeit Einblick in ihre Unternehmensgeschichte. Die letzten beiden Beiträge auf diesem Blog haben sich mit den Jahren 2010–2015 und 2016–2020 befasst, heute bildet der Zeitraum von 2021 bis 2025 das Ende dieser kleinen Serie. Wie der Beitrag zeigen wird, hat die Genossenschaft in diesem Zeitraum vor allem eines getan: gebaut.
Viel hat sich im Jahr 2024 getan. Das große Projekt der Protectum eG in Erlensee nahm dabei einen Großteil der Ressourcen in Anspruch. Doch nun befindet es sich im Endspurt, nur noch kleine Restarbeiten fehlen, bis die Bauarbeiten ganz abgeschlossen sind und die neuen Bewohner einziehen können.
Doch die Wohnungsbaugesellschaft ist alles andere als untätig. So hat die Protectum eG bereits das nächste Bauvorhaben in den Fokus genommen. Dieses soll in Babenhausen realisiert werden. Entstehen sollen dabei zwölf Doppelhaushälften. Aktuell werden die Bauanträge vorbereitet.
Die letzten beiden Beiträge auf diesem Blog waren ja einer ausführlichen Rückschau auf das Jahr 2024 gewidmet. Hier konnten Interessierte nachlesen, was sich im vergangenen Jahr im Immobilienbestand der Protectum eG getan hat und wie sich das Geschäftsjahr aus betriebswirtschaftlicher Sicht entwickelt hat. Über diesen Rückblick hinaus möchte die Genossenschaft aus Großwallstadt den Beginn des Jahres auch dazu nutzen, den Blick auf die kommenden Monate zu richten. In dieser Woche soll es daher um die Pläne und Ziele der Wohnungsbaugenossenschaft für das Jahr 2025 gehen.
Der brisante Wohnraummangel in Deutschland ist ein Problem, das auch innovative Lösungsansätze erforderlich macht. Einer dieser Ansätze besteht in der Wiedernutzbarmachung brachliegender Flächen und der Umnutzung ehemaliger Militär- oder Industriegelände. Das im städtebaulichen Kontext als Konversion bekannte Verfahren ist eine wichtige Möglichkeit, ungenutzte Gebiete wiederzubeleben und sie beispielsweise in dringend benötigten Wohnraum zu verwandeln. In diesem Blogbeitrag wirft die Protectum eG einen Blick auf die typischen Phasen einer derartigen Konversion und die Herausforderungen, die sich dabei ergeben.
Dass die Bautätigkeit in Deutschland derzeit weit hinter den Zielen der Bundesregierung zurückbleibt, hat die Protectum eG auf diesem Blog bereits mehrfach angesprochen. Zuletzt im August hatte die Genossenschaft aus Großwallstadt Zahlen des Münchner Ifo-Instituts vorgestellt, die Anlass zur Sorge geben. Denn Prognosen der Forschungseinrichtung zufolge soll die Zahl neu gebauter Wohnungen pro Jahr spätestens 2026 den Wert von 200.000 unterschreiten – was weniger als der Hälfte der von der Bundesregierung zu Beginn dieser Legislaturperiode gesteckten Zielvorgaben entspricht. Grund sind nicht zuletzt schwierige Rahmenbedingungen wie stark gestiegene Baukosten, die viele Unternehmen dazu zwingen, ihre Bautätigkeit zurückzuschrauben.
Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen aus der Wohnungsbaubranche ist die Protectum eG weiterhin sehr aktiv und baut neue Immobilien. Eines ihrer Neubauprojekte ist die Reihenhausbebauung in Babenhausen, zu der die Wohnungsbaugenossenschaft in dieser Woche einige Neuigkeiten berichten möchte.
Die vergangenen Wochen standen auf diesem Blog ja ganz im Zeichen des Rückblicks auf das 2023 Erreichte. Doch der Jahresbeginn bedeutet neben einem Moment der Rückschau auch immer einen Blick auf die Zukunft und das, was im neuen Jahr möglich ist. Genau dies möchte die Protectum eG in dieser Woche bieten: einen Ausblick auf die Ziele und Pläne für 2024.
Am Rande von Babenhausen soll mit den Kaisergärten ja ein ganz neues Stadtquartier entstehen. Auch die Protectum eG ist an dem Riesenprojekt auf dem ehemaligen US-Kasernengelände mit dem Bau von zwölf Doppelhaushälften beteiligt. Vor wenigen Monaten hatte die Genossenschaft aus Großwallstadt auf diesem Blog darüber geschrieben, dass sich die Erschließung des Neubaugebiets ihrem Ende näherte und der Beginn der Umsetzungsphase für das Projekt somit absehbar wurde. In dieser Woche gibt es Neues zu berichten.
34 km südöstlich von Frankfurt am Main und gerade einmal 14 Kilometer von einer der schönsten Städte am Main, Aschaffenburg, entfernt, liegt eine Kleinstadt, in der die Protectum eG Großes vorhat: Babenhausen. Bereits im Jahr 2020 hat die Genossenschaft aus Großwallstadt dort mehrere Grundstücke im Neubaugebiet „Kaisergärten“ erworben. Bei dem Areal handelt es sich um ein ehemaliges Kasernengelände am Rande von Babenhausen. Die darauf befindlichen Kasernengebäude standen seit dem Abzug der US-Streitkräfte im Jahr 2007 leer.
Das brachliegende Potenzial zu nutzen und die Kaisergärten in ein komplett neues Stadtquartier zu verwandeln ist das Ziel zahlreicher Projekte auf dem weitläufigen Gelände, darunter ein umfangreiches Vorhaben der Protectum eG: Die Wohnungsbaugenossenschaft will hier zwölf Doppelhaushälften nach KfW55-EE-Standard bauen. Wie der Stand des Bauvorhabens aktuell aussieht, erläutert die Genossenschaft aus Großwallstadt im heutigen Blogbeitrag.
Neuer Wohnraum in einem kleinen, aufstrebenden Städtchen in hervorragender Lage: Babenhausen lockt als zentraler Ausgangspunkt zwischen Aschaffenburg, Frankfurt, Hanau und Offenbach sowohl Privatpersonen als auch Gewerbetreibende an – und punktet durch die optimale Verkehrsanbindung, ohne auf die Vorzüge nahegelegener Naturlandschaften zu verzichten. Genau hier entstehen in Kürze durch die Protectum eG sechs neue Doppelhäuser und damit zwölf Doppelhaushälften für Mietglieder der Wohnungsbaugenossenschaft. Nun haben die bauvorbereitenden Maßnahmen in den „Kaisergärten“ begonnen.
