Wer viel geschafft hat, darf auch stolz auf das Erreichte sein – und ab und an darüber reden. In Anlehnung an dieses Motto hat die Protectum eG in der vergangenen Woche eine dreiteilige Rückschau auf die letzten 15 Jahre ihrer Unternehmensgeschichte gestartet. Den Auftakt machte ein Beitrag über den Zeitraum von 2010 bis 2015. Konsequenterweise folgen in dieser Woche die Jahre zwischen 2016 und 2020. Diese waren bei der Genossenschaft aus Großwallstadt von Umstrukturierungen in vielen Bereichen geprägt.
Schlagwort: Wohnraum
Wohnungsbaugenossenschaften blicken in Deutschland auf eine lange Geschichte zurück. Entstanden sind sie Mitte des 19. Jahrhundert aus dringenden sozialen und wirtschaftlichen Notwendigkeiten heraus, denn im Zuge der Industrialisierung waren viele Menschen vom Land in die Städte gezogen. Dieses sprunghafte Bevölkerungswachstum ging mit extremer Wohnungsnot und schlechten Wohnbedingungen einher. Um diesen Missständen zu entkommen, wurden ab 1850 die ersten Wohnungsbaugenossenschaften gegründet. In diesen schlossen sich Menschen zusammen, um ihre Gelder zu bündeln und Wohnungen zu kaufen oder zu bauen, die sie anschließend zu fairen Bedingungen nutzen konnten.
Die Idee der Wohnungsbaugenossenschaft wurde also aus der Not heraus geboren … und sorgt bis heute dafür, dass Mitglieder gut und günstig wohnen können. Auch die Protectum eG hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1997 der Versorgung ihrer Mitglieder mit lebenswertem und bezahlbarem Wohnraum verschrieben. Ab dieser Woche möchte die Genossenschaft aus Großwallstadt im Rahmen einer kleinen Blogserie auf die letzten 15 Jahre ihrer Unternehmensgeschichte zurückblicken. Im ersten der drei Teile werden die Jahre 2010 bis 2015 abgehandelt.
Die Suche nach einer passenden Wohnung gestaltet sich vielerorts in Deutschland nach wie vor äußerst schwierig. Besonders in den Metropolen übersteigt die Nachfrage nach Wohnraum deutlich das Angebot, was die Mieten dort zunehmend weiter in die Höhe schnellen lässt. Eine aktuelle Untersuchung für das Verbändebündnis „Soziales Wohnen“ geht von bundesweit mehr als 550.000 fehlenden Wohnungen aus. Trotz des offensichtlichen Bedarfs wird jedoch noch immer nicht in ausreichendem Umfang gebaut. Vor diesem Hintergrund hat die Bundesregierung eine Strategie entwickelt, um Bauprojekte schneller auf den Weg zu bringen und so die angespannte Lage am Wohnungsmarkt zu verbessern. Wie diese aussieht, zeigt die Protectum eG im folgenden Beitrag kurz auf.
Ihrem Ziel der kontinuierlichen Aufwertung ihrer Immobilien kommt die Protectum eG in Aschaffenburg derzeit mit besonderen Engagement nach: Nach der vor einigen Wochen berichteten Modernisierung von zwei freigewordenen Wohnungen hat die Genossenschaft aus Großwallstadt weitere Maßnahmen durchgeführt beziehungsweise in Planung. Wie diese aussehen, möchte die Wohnungsbaugenossenschaft im Folgenden etwas näher darlegen.
Als Wohnungsbaugenossenschaft verfolgt die Protectum eG nicht nur das Ziel, neuen Wohnraum zu schaffen, sondern legt auch großen Wert darauf, ihre bestehenden Immobilien kontinuierlich zu modernisieren, um sie den Anforderungen an zeitgemäßes Wohnen anzupassen. Bei einigen ihrer Objekte geht die Genossenschaft aus Großwallstadt dabei äußerst planvoll vor. Genau dies ist in dem Wohn- und Geschäftshaus in der Fischergasse in Aschaffenburg der Fall. Wie dieser Plan aussieht, soll im Folgenden noch einmal dargelegt werden.
In der vergangenen Woche hatte die Protectum eG noch einmal die langjährige Geschichte ihres Objektes in der Spessartstraße in Aschaffenburg Revue passieren lassen. Denn mit diesem verbindet die Genossenschaft aus Großwallstadt eine besondere Beziehung, handelte es sich bei dem ehemaligen Kasernengebäude doch um ihr erstes „Wohnen auf Zeit“-Projekt. Im letzten Blogbeitrag wurde die Revitalisierung der zurückgekauften Apartments schon einmal kurz angerissen – zusammen mit einem Versprechen, die Aufwertungsmaßnahmen bald ausführlicher vorzustellen. Diese Zusage löst die Wohnungsbaugenossenschaft mit diesem Beitrag nunmehr ein.
In der Spessartstraße in Aschaffenburg steht ein Gebäude, das für die Protectum eG eine besondere Bedeutung hat. Das ursprünglich vor mehr als einem Jahrzehnt abgeschlossene Projekt wurde vor rund einem Jahr „wiederbelebt“. Was passiert ist und wie der Stand der Dinge aussieht, fasst die Genossenschaft aus Großwallstadt im Folgenden noch einmal zusammen.
Erst im März hatte die Protectum eG in Erwartung der bevorstehenden Koalitionsverhandlungen einige zentrale Aspekte des Sondierungspapiers von CDU, CSU und SPD im Hinblick auf deren Bedeutung für die Bau- und Immobilienbranche hinterfragt. Mittlerweile liegt der Koalitionsvertrag vor – und auch diesen hat die Genossenschaft mit Fokus auf die Themen Bauen und Wohnen analysiert. Als engagierter Akteur im Bereich des bezahlbaren Wohnraums zeigt sich die Genossenschaft aus Großwallstadt zwar erfreut über einige Signale im Vertrag, vermisst jedoch eine eigene wohnungspolitische Handschrift.
Die eigene Immobilie ist für viele Menschen einer der größten Lebensträume. Wer sich nicht dem Stress aussetzen möchte, der mit einem eigenhändig durchgeführten Bauvorhaben einhergeht, kann den Kauf des Eigenheims über einen Bauträger in Betracht ziehen. Die Protectum eG erläutert im folgenden Beitrag, was es bedeutet, eine Immobilie über einen Bauträger zu kaufen und was Käufer beachten sollten.
Die zunehmende Wohnraumnot ist ein akutes Problem in Deutschland, das durch hohe Baukosten und die dadurch sinkende Bauaktivität nur noch verschärft wird. Vor einigen Wochen hat die Protectum eG auf diesem Blog die zentralen Vorschläge aus dem Sondierungspapier von Union und SPD in Bezug auf die Bau- und Wohnungswirtschaft dargelegt. Im Kern geht es den künftigen Koalitionspartnern in dem Passus zum „Ankurbeln der Bauwirtschaft“ darum, Wohnen bezahlbarer zu machen, indem das Wohnraumangebot ausgeweitet wird. Ein Weg dorthin führt den Plänen zufolge über zügigere Genehmigungsverfahren und einfachere Baustandards.
Eine innovative Lösung, um schneller und effizienter bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, bietet das sogenannte serielle Bauen. Die Protectum eG stellt das Konzept vor, das in der Baubranche zunehmend an Bedeutung gewinnt.
